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<title>Personalgutachterausschuss</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Personalgutachterausschuss</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der <b>Personalgutachterausschuss</b> war ein Gremium, das gem. § 6 des deutschen <a href="Freiwilligengesetz_(Deutschland)" title="Freiwilligengesetz (Deutschland)">Freiwilligengesetzes</a> vom 23. Juli 1955<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bei der Einstellung von freiwilligen Soldaten mit dem Dienstgrad vom <a href="Oberst" title="Oberst">Oberst</a> an aufwärts mitwirkte.
</p><p>Der Ausschuss überprüfte gemäß besonderer gesetzlicher Regelung im Personalgutachterausschuß-Gesetz vom 23. Juli 1955<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Soldaten, die für die Einstellung vorgesehen waren, auf ihre persönliche Eignung. Dies betraf im Zusammenhang mit der Gründung der <a href="Bundeswehr" title="Bundeswehr">Bundeswehr</a> insbesondere ehemalige Wehrmachtsoffiziere, die als <i><a href="131er" class="mw-redirect" title="131er">131er</a></i> wiederverwendet werden sollten. Außerdem erarbeitete er Richtlinien, nach denen die Eignung der übrigen Soldaten geprüft werden sollte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Personalgutachterausschuss bestand aus 30 bis 40 Mitgliedern und war von Weisungen unabhängig. Seine Mitglieder waren zur Verschwiegenheit verpflichtet. Nur wenn der Ausschuss die Eignung bejaht hatte, durfte der Bewerber eingestellt werden.
</p><p>Die erste Einberufung des Ausschusses nach Bonn erfolgte zum 27. Juli 1955.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Ausschuss war bis zum November 1957 tätig, wurde aber erst mit Gesetz vom 4. September 1967 aufgelöst.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Vorschrift über den Personalgutachterausschuss in § 67 des <a href="Soldatengesetz" title="Soldatengesetz">Soldatengesetzes</a> in seiner ursprünglichen Fassung vom 19. März 1956<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurde mit der Bekanntmachung der Neufassung des Soldatengesetzes vom 22. April 1969<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gestrichen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gesetzestext">Gesetzestext</h2></div>
<p>§ 1
</p><p>(1) Der Personalgutachterausschuss hat die Aufgabe,
1. Soldaten, die für die Einstellung mit dem Dienstgrad vom Oberst an aufwärts vorgesehen sind, auf ihre persönlichen Eignung zu prüfen,
2. Richtlinien vorzuschlagen, nach denen die persönliche Eignung der übrigen
Soldaten geprüft wird.
(2) Solange der Personalgutachterausschuss die Eignung eines Bewerbers
nach Absatz 1 Nr. 1 nicht bejaht hat, darf dieser nicht eingestellt werden.
</p><p>§ 2
</p><p>Der Personalgutachterausschuss besteht aus 30 bis 40 Mitgliedern. Sie werden vom Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung berufen. Der Vorschlag der Bundesregierung bedarf der Bestätigung durch den Deutschen Bundestag; eine Aussprache findet nicht statt.
</p><p>§ 3
</p><p>(1) Der Personalgutachterausschuss und seine Mitglieder sind an Weisungen
nicht gebunden.
(2) Der Personalgutachterausschuss gibt sich eine Geschäftsordnung.
(3) Dem Personalgutachterausschuss sind sämtliche Personalunterlagen über die in § 1 Abs. 1 Nr. 1 Genannten vorzulegen. Er hat das Recht, sich unmittelbar zu unterrichten. Alle Dienststellen haben dem Personalgutachterausschuss unentgeltlich Amtshilfe zu leisten und ihm auf Verlangen Auskunft zu erteilen und Akten vorzulegen, soweit dies zur Durchführung seiner Aufgaben erforderlich ist.
(4) Die Mitglieder des Personalgutachterausschusses sind über die ihnen in
ihrer Tätigkeit bekannt gewordenen Angelegenheiten zur Verschwiegenheit
verpflichtet.
</p><p>§ 4
</p><p>Das Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündigung in Kraft.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mitglieder_des_Personalgutachterausschusses">Mitglieder des Personalgutachterausschusses</h2></div>
<p>Die Mitglieder des Ausschusses<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurden von der <a href="Bundesregierung_(Deutschland)" title="Bundesregierung (Deutschland)">Bundesregierung</a> vorgeschlagen, vom <a href="Deutscher_Bundestag" title="Deutscher Bundestag">Bundestag</a> ausgewählt und vom <a href="Bundespr%C3%A4sident_(Deutschland)" title="Bundespräsident (Deutschland)">Bundespräsidenten</a> berufen. Der Ausschuss war nicht an Weisungen gebunden, gab sich seine Geschäftsordnung selbst und definierte die „Grundsätzlichen Richtlinien für Beurteilung und Auswahl der ehemaligen Offiziere“ eigenständig. Ablehnungen bedurften keiner Begründung und eine Einspruchsmöglichkeit gegen eine Entscheidung war nicht gegeben.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es gab einige wenige allgemeine Ablehnungsgründe. <a href="Generalit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Generalität">Generale</a> und Obersten der <a href="Waffen-SS" title="Waffen-SS">Waffen-SS</a> und Angehörige des ehemaligen <a href="Nationalkomitee_Freies_Deutschland" title="Nationalkomitee Freies Deutschland">Nationalkomitees Freies Deutschland</a> durften nicht eingestellt werden.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Angehörige dieses Gremiums waren 25 Männer und Frauen des zivilen Bereichs aus verschiedenen politischen Richtungen und gesellschaftlichen Institutionen sowie 13 frühere <a href="Berufssoldat" title="Berufssoldat">Berufssoldaten</a> der <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a>, die selbst nicht für eine Reaktivierung vorgesehen waren.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vorsitzender war <a href="Wilhelm_Rombach" title="Wilhelm Rombach">Wilhelm Rombach</a>.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<dl><dt>Die Mitglieder des Personalgutachterausschusses</dt>
<dd></dd></dl>
<ul><li>Christoph von Auer (* 1887), Oberst a.&nbsp;D., stellvertretender Landrat in Kemnath</li>
<li><a href="Henry_Bernhard" title="Henry Bernhard">Henry Bernhard</a> (1896–1960), Konsul und Mitherausgeber und Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten</li>
<li><a href="Otto_Bleibtreu" title="Otto Bleibtreu">Otto Bleibtreu</a> (1904–1959), Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker, Staatssekretär im Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen</li>
<li>Georg Bögl (* 1892), Major d.R. a.&nbsp;D., Ministerialdirigent im Bayerischen Kultusministerium</li>
<li><a href="Philipp_Freiherr_von_Boeselager" title="Philipp Freiherr von Boeselager">Philipp Freiherr von Boeselager</a> (1917–2008), Forstverbandsfunktionär, Berufsoffizier der Wehrmacht und Widerstandskämpfer des <a href="Attentat_vom_20._Juli_1944" title="Attentat vom 20. Juli 1944">20. Juli 1944</a></li>
<li><a href="Kurt_Brennecke" title="Kurt Brennecke">Kurt Brennecke</a> (1891–1982), General der Infanterie a.&nbsp;D., Kommandierender General des XXXXIII. Armeekorps im Zweiten Weltkrieg</li>
<li><a href="Lothar_Danner" title="Lothar Danner">Lothar Danner</a> (1891–1960), Polizeisenator a.&nbsp;D. und Politiker der SPD</li>
<li><a href="Elmar_Doch" title="Elmar Doch">Elmar Doch</a> (1910–1971), Oberamtsrichter a.&nbsp;D., Oberbürgermeister von Ludwigsburg von 1949 bis 1957 und Oberbürgermeister von Heidenheim von 1957 bis 1968</li>
<li>Karl von Elern (1886–1964), Oberstleutnant a.&nbsp;D., Vorstandsmitglied der Landsmannschaft Ostpreußen</li>
<li><a href="G%C3%BCnther_van_Endert_(Jurist)" title="Günther van Endert (Jurist)">Günther van Endert</a> (1884–1958), ab 1946 Vize-Regierungspräsident in Wiesbaden, Senatspräsident a.&nbsp;D. des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen</li>
<li><a href="Helmuth_von_Grolman" title="Helmuth von Grolman">Helmuth von Grolman</a> (1898–1977), Generalleutnant a.&nbsp;D. sowie Politiker und später ab 1959 der erste Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages</li>
<li><a href="Walther_Hensel_(Jurist)" title="Walther Hensel (Jurist)">Walther Hensel</a> (1899–1986), Jurist und Oberstadtdirektor von Düsseldorf</li>
<li><a href="Friedrich_Herrlein" title="Friedrich Herrlein">Friedrich Herrlein</a> (1889–1974), General der Infanterie a.&nbsp;D., Kommandierender General des LV. Armeekorps im Zweiten Weltkrieg</li>
<li>Theodor Kampmann (* 1899), Direktor des Pädagogischen Instituts der Theologischen Hochschule Paderborn</li>
<li><a href="Ernst_K%C3%BChl_(Pilot)" title="Ernst Kühl (Pilot)">Ernst Kühl</a> (1888–1972), Landesrat i.&nbsp;R., Oberst d.R. a.&nbsp;D. der <a href="Luftwaffe_(Wehrmacht)" title="Luftwaffe (Wehrmacht)">Luftwaffe</a> und Kommandeur der 5. Fliegerdivision im Zweiten Weltkrieg</li>
<li><a href="Max_Kukil" title="Max Kukil">Max Kukil</a> (1904–1959), Verfolgter des NS-Regimes, früherer SPD-Landtagsabgeordneter in Schleswig-Holstein<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Adolf-Friedrich_Kuntzen" title="Adolf-Friedrich Kuntzen">Adolf-Friedrich Kuntzen</a> (1889–1964), <a href="General_der_Panzertruppe" title="General der Panzertruppe">General der Panzertruppe</a> a.&nbsp;D., im Zweiten Weltkrieg Kommandeur der 8. Panzerdivision und verschiedener Armeekorps</li>
<li><a href="Annedore_Leber" title="Annedore Leber">Annedore Leber</a> (1904–1968), Publizistin, Verlegerin und SPD-Politikerin und Witwe des von den Nationalsozialisten ermordeten Reichstagsabgeordneten und Widerstandskämpfers <a href="Julius_Leber" title="Julius Leber">Julius Leber</a></li>
<li><a href="Paul_Lemnitz" title="Paul Lemnitz">Paul Lemnitz</a> (1892–1974), Oberregierungsrat a.&nbsp;D., Ehrenamtliches Mitglied des Hauptvorstandes der Deutschen Angestelltengewerkschaft (DAG).</li>
<li><a href="Richard_Meyer_(Politiker%2C_1885)" title="Richard Meyer (Politiker, 1885)">Richard Meyer</a> (1885–1970), Pädagoge, Oberregierungsrat und Politiker (MVP, später GB/BHE, GDP), stellvertretender Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg</li>
<li><a href="Erich_Nellmann" title="Erich Nellmann">Erich Nellmann</a> (1895–1968), Generalstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Stuttgart</li>
<li><a href="G%C3%BCnter_Olzog" title="Günter Olzog">Günter Olzog</a> (1919–2007), Verleger und Gründer des Isar-Verlags (1960 umbenannt in Olzog-Verlag)</li>
<li><a href="Conrad_Patzig" title="Conrad Patzig">Conrad Patzig</a> (1888–1975), Admiral a.&nbsp;D. der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg</li>
<li>Bernhard Pier (* 1894), Oberstudienrat, Hauptmann a.&nbsp;D. und Bataillonskommandeur im Infanterie-Regiment 84<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Franz_P%C3%B6schl" title="Franz Pöschl">Franz Pöschl</a> (1917–2011), Oberstleutnant a.&nbsp;D. und Bataillonskommandeur im Zweiten Weltkrieg, Polizeischulrat und ab 1955 als Oberregierungsrat Leiter des Wehrreferates in der <a href="Bayerische_Staatskanzlei" title="Bayerische Staatskanzlei">Bayerischen Staatskanzlei</a></li>
<li><a href="Viktor_Renner" title="Viktor Renner">Viktor Renner</a> (1899–1969), Jurist und Politiker (SPD), Innenminister des Landes Württemberg-Hohenzollern sowie Justizminister und Innenminister von Baden-Württemberg</li>
<li><a href="Wilhelm_Rombach" title="Wilhelm Rombach">Wilhelm Rombach</a> (1884–1973), Regierungspräsident, Oberbürgermeister von Aachen und Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Innenministerium</li>
<li><a href="Fabian_von_Schlabrendorff" title="Fabian von Schlabrendorff">Fabian von Schlabrendorff</a> (1907–1980), Jurist sowie Reserveoffizier und Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944</li>
<li>Maria Schlüter-Hermkes (1889–1971), Vorstandsmitglied des Katholischen Deutschen Frauenbundes, Mitglied im Exekutivrat der UNESCO und damit erste Vertreterin Deutschlands</li>
<li><a href="Karl_Schwend" title="Karl Schwend">Karl Schwend</a> (1890–1968), Politiker (BVP, CSU), Ministerialdirektor a.&nbsp;D. und Leiter der Bayerischen Staatskanzlei von 1949 bis 1954, Mitglied des Landesvorstandes der CSU</li>
<li><a href="Hans-Georg_von_Seidel" title="Hans-Georg von Seidel">Hans-Georg von Seidel</a> (1891–1955), General der Flieger a.&nbsp;D. und Oberbefehlshaber der <a href="Luftflotte_10" title="Luftflotte 10">Luftflotte 10</a> im Zweiten Weltkrieg, Seidel war bis zu seinem Tod am 10. November 1955 im Personalgutachterausschuss tätig. Ein Ersatzmitglied wurde nicht bestimmt.</li>
<li><a href="Fridolin_von_Senger_und_Etterlin" title="Fridolin von Senger und Etterlin">Fridolin von Senger und Etterlin</a> (1891–1963), General der Panzertruppe a.&nbsp;D. und Kommandierender General des XIV. Panzerkorps im Zweiten Weltkrieg und 1950 Mitverfasser der Himmeroder Denkschrift zur Gründung der Bundeswehr</li>
<li><a href="Hans_Erich_Stier" title="Hans Erich Stier">Hans Erich Stier</a> (1902–1979), Althistoriker und Politiker (CDU), Mitglied im Landtag von Nordrhein-Westfalen</li>
<li><a href="Franz_Wei%C3%9F_(Politiker%2C_1900)" title="Franz Weiß (Politiker, 1900)">Franz Weiß</a> (1900–1979), Steuerberater, Politiker (BP, CSU) und Mitglied des <a href="Bayerischer_Landtag" title="Bayerischer Landtag">Bayerischen Landtags</a></li>
<li><a href="Erich_Weniger" title="Erich Weniger">Erich Weniger</a> (1894–1961), Vertreter der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik</li>
<li><a href="Ernst-August_von_der_Wense" title="Ernst-August von der Wense">Ernst-August von der Wense</a> (1899–1966), Forstwirt und Politiker (DP), Landrat im Landkreis Hadeln und Mitglied des Niedersächsischen Landtags.</li>
<li><a href="Franz_Westhoven" title="Franz Westhoven">Franz Westhoven</a> (1894–1983), Generalleutnant a.&nbsp;D. und Divisionskommandeur der 3. Panzerdivision im Zweiten Weltkrieg</li>
<li>Konrad von Woellwarth-Lauterburg (1916–2003), Gutsbesitzer, Oberstleutnant i.&nbsp;G. a.&nbsp;D.</li>
<li><a href="Ernst_Wolf_(Jurist)" title="Ernst Wolf (Jurist)">Ernst Wolf</a> (1914–2008), Jurist und Professor auf dem Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Marburg</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausschusstätigkeit"><span id="Ausschusst.C3.A4tigkeit"></span>Ausschusstätigkeit</h2></div>
<p>Der Ausschuss behandelte 553 Bewerbungen von ehemaligen Wehrmachtsoffizieren, die im Dienstgrad eines Obersten oder Generals verwendet werden sollten. 51 wurden abgelehnt, 32 zogen ihre Bewerbung zurück, 470 wurden angenommen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die personenbezogenen Unterlagen des Personalgutachterausschusses wurden vernichtet, um die Geheimhaltung zu wahren und Missbrauch der Überprüfungsakten zu verhindern. Am 13. Februar 1958 wurde der <a href="Verteidigungsausschuss_des_Deutschen_Bundestages" class="mw-redirect" title="Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages">Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages</a> über diese Maßnahme unterrichtet.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Einrichtung des Personalgutachterausschusses und dessen personelle Zusammensetzung löste in der Öffentlichkeit und in den Medien zahlreiche Diskussionen und Kommentare aus. Umstritten waren auch die Ablehnungen zur Übernahme in die Bundeswehr von Oberst i.&nbsp;G. a.&nbsp;D. Hellmut Bergengruen (bisher Unterabteilung II/5 <a href="Heer_(Bundeswehr)" title="Heer (Bundeswehr)">Heer</a> im <a href="Bundesministerium_der_Verteidigung" title="Bundesministerium der Verteidigung">Bundesministerium der Verteidigung</a>), Oberst i.&nbsp;G. a.&nbsp;D. Kurt Fett (Chef des Stabes der Militärischen Abteilung im Bundesministerium der Verteidigung) und Oberst a.&nbsp;D. <a href="Eberhard_Kaulbach" title="Eberhard Kaulbach">Eberhard Kaulbach</a> (bisher Abteilung IV C Ausland/Inland im Bundesministerium der Verteidigung), Oberst a.&nbsp;D. Wolfgang Ruhsert, militärischer Berater des deutschen NATO-Botschafters in Paris., Oberst i.&nbsp;G. a.&nbsp;D. Albert Schindler, Referatsleiter für Führungsplanung und Dislozierung in der Unterabteilung Streitkräfte und Oberst a.&nbsp;D. Hans-Werner Stirius, Bearbeiter von Grundsatzfragen in der
Unterabteilung Heer im Referat Infanterie/Militärpolizei.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Alle Personen waren zuvor auch langjährig im <a href="Amt_Blank" title="Amt Blank">Amt Blank</a> tätig. Nur Oberst i.&nbsp;G. Schindler gelang die Wiedereinstellung in die Bundeswehr durch eine gerichtliche Klage.
</p><p>Im Juni 1957 kritisierten Mitglieder des Personalgutachterausschusses, dass die Bundesregierung General <a href="Adolf_Heusinger" title="Adolf Heusinger">Adolf Heusinger</a> zum ersten <a href="Generalinspekteur_der_Bundeswehr" title="Generalinspekteur der Bundeswehr">Generalinspekteur der Bundeswehr</a> ernannt hatte, ohne diese Absicht vorher mit dem Ausschuss zu beraten. Der Personalgutachterausschuss hat seinerzeit bei der Prüfung Heusingers erklärt, dass Heusinger ungeeignet sei.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bundespersonalausschuss">Bundespersonalausschuss</h2></div>
<p>Parallel zum Personalgutachterausschuss wurde im Sommer 1956 der <a href="Bundespersonalausschuss" title="Bundespersonalausschuss">Bundespersonalausschuss</a> gebildet. Er hatte über außerplanmäßige Beförderungen zu entscheiden. Ihm gehören an: der Präsident des <a href="Bundesrechnungshof" title="Bundesrechnungshof">Bundesrechnungshofes</a> als Vorsitzender, die Leiter der Personalabteilungen des <a href="Bundesministerium_des_Innern" title="Bundesministerium des Innern">Innen-</a>, <a href="Bundesministerium_der_Finanzen" title="Bundesministerium der Finanzen">Finanz-</a> und Verteidigungsministeriums sowie drei Berufssoldaten.
</p><p>Bereits am 2. August 1956 beschloss der Bundespersonalausschuss (Nr. 365/56), dass ehemalige Angehörige der <a href="Waffen-SS" title="Waffen-SS">Waffen-SS</a> bis zum <a href="SS-Obersturmbannf%C3%BChrer" title="SS-Obersturmbannführer">Obersturmbannführer</a> (Oberstleutnant) mit ihrem alten Dienstgrad eingestellt werden können.
</p><p>Einige der Generale bzw. <a href="Admiral" title="Admiral">Admirale</a> der Bundeswehr sollen durch die <a href="Alliierte" title="Alliierte">Alliierten</a> als <a href="Kriegsverbrecher" class="mw-redirect" title="Kriegsverbrecher">Kriegsverbrecher</a> verurteilt worden sein oder auf alliierten Kriegsverbrecherlisten gestanden haben. Als derartige Anschuldigungen in der Öffentlichkeit auftauchten, wurden von amtlicher Seite keinerlei Recherchen unternommen. Zum einen führten deutsche Gerichte in den fünfziger Jahren keine <a href="NS-Prozesse" title="NS-Prozesse">NS-Prozesse</a>, zum anderen bestand der feste Wille, einen „Schlussstrich“ zu ziehen.
</p><p><a href="Pr%C3%A4sident_des_Deutschen_Bundestages" title="Präsident des Deutschen Bundestages">Bundestagspräsident</a> <a href="Eugen_Gerstenmaier" title="Eugen Gerstenmaier">Eugen Gerstenmaier</a> (CDU) antwortete 1963 einem Beschwerdeführer:
</p>
<dl><dd>„Der Bundestagsausschuß für Verteidigung hat Kenntnisnahme wie Überprüfung der von Ihnen übermittelten Unterlagen mit der Begründung abgelehnt, daß das frühere Verhalten sämtlicher höherer Offiziere der Bundeswehr vor deren Reaktivierung durch einen dafür geschaffenen Personalgutachter-Ausschuß abschließend überprüft worden ist.“<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Keiner der höheren Offiziere quittierte wegen seiner Vergangenheit später den Dienst. <a href="Hans_Speidel_(General)" title="Hans Speidel (General)">Hans Speidel</a> wurde allerdings auf französische Proteste hin – in seinem Umfeld beim deutschen <a href="Milit%C3%A4rbefehlshaber" title="Militärbefehlshaber">Militärbefehlshaber</a> Frankreich wurde die Deportation von Pariser Juden nach <a href="KZ_Auschwitz" title="KZ Auschwitz">Auschwitz</a> vorbereitet und Geiseln in Massen erschossen – als <a href="Oberbefehlshaber" title="Oberbefehlshaber">Oberbefehlshaber</a> der europäischen Landstreitkräfte der NATO vorzeitig abberufen. Bei einem Staatsbesuch hatte <a href="Charles_de_Gaulle" title="Charles de Gaulle">de Gaulle</a> sich geweigert, diesem ehemaligen General der Wehrmacht die Hand zu geben.
</p><p>Weitere führende Bundeswehroffiziere wurden ebenfalls beschuldigt, von Kriegs- und NS-Verbrechen gewusst bzw. an ihnen mitgewirkt zu haben: <a href="Adolf_Heusinger" title="Adolf Heusinger">Adolf Heusinger</a>,<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Josef_Kammhuber" title="Josef Kammhuber">Josef Kammhuber</a>, <a href="Friedrich_Foertsch" title="Friedrich Foertsch">Friedrich Foertsch</a>, <a href="Heinz_Trettner" title="Heinz Trettner">Heinz Trettner</a>, <a href="Friedrich_Ruge" title="Friedrich Ruge">Friedrich Ruge</a> und andere.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Reaktion_in_der_DDR">Reaktion in der DDR</h2></div>
<p>Mitte der 1960er Jahre wurde von staatlichen Stellen in der <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">Deutschen Demokratischen Republik</a> ein „<a href="Braunbuch" title="Braunbuch">Braunbuch</a>“ herausgegeben, in dem belastendes Dokumentenmaterial über die Wehrmachtsvergangenheit vieler hoher Bundeswehroffiziere veröffentlicht wurde. Dieses <i>Braunbuch</i> wurde in Westdeutschland als Feindbildpropaganda abgetan und seine Dokumente als gefälscht bezeichnet. Eine wissenschaftliche Prüfung wurde nicht vorgenommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Himmeroder_Denkschrift" title="Himmeroder Denkschrift">Himmeroder Denkschrift</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Georg Meyer: <i>Zur Inneren Entwicklung der Bundeswehr bis 1960/61</i>. In: <a href="Milit%C3%A4rgeschichtliches_Forschungsamt" title="Militärgeschichtliches Forschungsamt">Militärgeschichtliches Forschungsamt</a> (Hrsg.): Anfänge westdeutscher Sicherheitspolitik 1945–1956, Bd. 3: Die Nato-Option, München 1993, ISBN 3-486-51691-4, S. 851–1162 (mit ausführlicher Darstellung der historischen Rahmenbedingungen und der Tätigkeit des Personalgutachterausschusses).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/90495e21-63cc-48cf-af6b-58d39d933e65/">Bundesarchiv zum Personalgutachterausschuss</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Gesetz über die vorläufige Rechtsstellung der Freiwilligen in den Streitkräften</i> vom 23. Juli 1955, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl155s0449.pdf"><abbr title="Bundesgesetzblatt Jahrgang 1955 Teil I Seite 449 [PDF], ausgegeben zu Bonn">BGBl. I S. 449</abbr></a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Gesetz über den Personalgutachterausschuss für die Streitkräfte</i> vom 23. Juli 1955, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl155s0451.pdf"><abbr title="Bundesgesetzblatt Jahrgang 1955 Teil I Seite 451 [PDF], ausgegeben zu Bonn">BGBl. I S. 451</abbr></a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Matthias Molt: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/99358196X/34"><i>Von der Wehrmacht zur Bundeswehr: Personelle Kontinuität und Diskontinuität beim Aufbau der deutschen Streitkräfte 1955–1966</i></a> Heidelberg, Univ.-Diss. 2007, S. 154 ff., 155.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Zur historischen Entwicklung bis zur Bildung des Personalgutachterausschusses siehe Georg Meyer: Zur Inneren Entwicklung der Bundeswehr bis 1960/61. In: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): Anfänge westdeutscher Sicherheitspolitik 1945-1956, Bd. 3: Die Nato-Option, München 1993, ISBN 3-486-51691-4, S. 1020–1055.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Gesetz zur Aufhebung des Personalgutachterausschuß-Gesetzes vom 4. September 1967, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl167s0965.pdf"><abbr title="Bundesgesetzblatt Jahrgang 1967 Teil I Seite 965 [PDF], ausgegeben zu Bonn">BGBl. I S. 965</abbr></a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl156s0114.pdf"><abbr title="Bundesgesetzblatt Jahrgang 1956 Teil I Seite 114 [PDF], ausgegeben zu Bonn">BGBl. I S. 114</abbr></a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl169s0313.pdf"><abbr title="Bundesgesetzblatt Jahrgang 1969 Teil I Seite 313 [PDF], ausgegeben zu Bonn">BGBl. I S. 313</abbr></a></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Zur Zusammensetzung und zur internen Arbeit des Personalgutachterausschusses siehe Georg Meyer: Zur Inneren Entwicklung der Bundeswehr bis 1960/61, S. 1084–1092.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Zur rechtlichen Stellung und zu den Anforderungen an einen Bewerber siehe Georg Meyer: Zur Inneren Entwicklung der Bundeswehr bis 1960/61, S. 1093–1099.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Detlef Bald/Johannes Klotz/Wolfram Wette: Mythos Wehrmacht. Nachkriegsdebatten und Traditionspflege. Berlin 2001, ISBN 3-7466-8072-7, S.&nbsp;70 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich de Maizière: <i>Die Bundeswehr - Neuschöpfung oder Fortsetzung der Wehrmacht.</i> In: <a href="Rolf-Dieter_M%C3%BCller" title="Rolf-Dieter Müller">Rolf-Dieter Müller</a>/<a href="Hans-Erich_Volkmann" title="Hans-Erich Volkmann">Hans-Erich Volkmann</a> (Hrsg. im Auftrag des <a href="Milit%C3%A4rgeschichtliches_Forschungsamt" title="Militärgeschichtliches Forschungsamt">Militärgeschichtlichen Forschungsamtes</a>): <i>Die Wehrmacht. Mythos und Realität.</i> Oldenbourg, München 1999, ISBN 3-486-56383-1, S. 1181.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">„Stets am Feind!“ – Der Militärische Abschirmdienst (MAD) 1956–1990</cite>. 1. Auflage. <a href="Vandenhoeck_%26_Ruprecht" title="Vandenhoeck &amp; Ruprecht">Vandenhoeck &amp; Ruprecht</a>, Göttingen 2019, ISBN 978-3-525-36392-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>200</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Personalgutachterausschuss&amp;rft.btitle=%E2%80%9EStets+am+Feind%21%E2%80%9C+-+Der+Milit%C3%A4rische+Abschirmdienst+%28MAD%29+1956-1990&amp;rft.date=2019&amp;rft.edition=1&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783525363928&amp;rft.pages=200&amp;rft.place=G%C3%B6ttingen&amp;rft.pub=Vandenhoeck+%26+Ruprecht" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Karsten Wilke: <cite style="font-style:italic">Die Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit (HIAG) 1950–1990. Veteranen der Waffen-SS in der Bundesrepublik</cite>. Schöningh, Paderborn&nbsp;/ Wien 2011, ISBN 978-3-506-77235-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>25<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f.,&nbsp;40<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f.,&nbsp;50</span> (zugleich Dissertation, Universität Bielefeld, 2010).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Personalgutachterausschuss&amp;rft.au=Karsten+Wilke&amp;rft.btitle=Die+Hilfsgemeinschaft+auf+Gegenseitigkeit+%28HIAG%29+1950-1990.+Veteranen+der+Waffen-SS+in+der+Bundesrepublik&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783506772350&amp;rft.pages=25f%2C+40f%2C+50&amp;rft.place=Paderborn+%2F+Wien&amp;rft.pub=Sch%C3%B6ningh" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Zuvor Autor von nationalsozialistischen&nbsp;»<a href="Rassenkunde" class="mw-redirect" title="Rassenkunde">rassenkundlichen</a> Untersuchungen«: <i>Rassenbiologische Betrachtungsweise der Geschichte <a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreichs</a>.</i> <a href="Diesterweg_Verlag" class="mw-redirect" title="Diesterweg Verlag">Diesterweg Verlag</a> 1935.</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Detlef Bald: Mythos Wehrmacht, S. 72.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Meyer: Zur Inneren Entwicklung der Bundeswehr bis 1960/61, S. 1075–1077.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Meyer: Zur Inneren Entwicklung der Bundeswehr bis 1960/61, S. 1070–1074.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Art. Personalgutachterausschuss. In: Der Spiegel 26/1957. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41757827.html">(online auf: spiegel.de).</a></span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitiert nach Detlef Bald u. a.: Mythos Wehrmacht, 2001, S. 73.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31587556.html"><i>Streitkräfte/Heusinger: Die tragische Laufbahn</i></a> <a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a>, 29. Februar 1956</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Detlef Bald u. a.: Mythos Wehrmacht, 2001, S. 76.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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